04/16 - 01. Februar 2016

Sehr geehrte Kollegen,

der Paukenschlag aus Japan zum Wochenende hat es in sich! Am 21. Januar hatte Mario „What ever it takes“ Draghi der Welt klar gemacht, in welche Richtung die Zinsen weltweit tendieren werden, am 28. Januar hat Janet Yellen von einem weiteren Zinsschritt abgesehen und ist in Sachen „Zinsnormalisierung“ zurückgerudert und am Freitag den 29. Januar bekam die gute Frau von BoJ-Chef Haruhiko Kuroda auch noch eine Ohrwatschen verpasst, die Wirkung zeigen wird.

03/16 - 25. Januar 2016

Sehr geehrte Kollegen,

am Donnerstag hat Mario „What ever it takes“ Draghi der Welt deutlich gemacht, wer in Sachen Notenbank-Politik die Marschrichtung vorgibt. Die Welt hat aufmerksam zugehört und die Börsen haben entsprechend reagiert

02/16 - 18. Januar 2016

Sehr geehrte Kollegen,

die Stimmung ist eingetrübt; statt der vielfach erwarteten Neujahrs-Rallye hagelte es in den ersten beiden BörsenwochenKursverluste satt. Alles fällt, nur Gold steigt!

01/16 - 11. Januar 2016

Sehr geehrte Kollegen,

Autsch! Janet Yellen hat für ihr schwachsinniges Zins-Experiment schneller als gedacht die Quittung bekommen.Bankschließungen, Unternehmensinsolvenzen und Staatsbankrotte werden jetzt nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die USA treiben Schwellenländer wie China, Brasilien und Russland auf direktem Weg in den Ruin, und „schaufeln sich damit ihr eigenes Grab“!

46/15 - 21. Dezember 2015

Sehr geehrte Kollegen,

den ultimativenHärtetest“ von US-Leitzinser-höhung + 4-facher Hexensabbat + Jahresende + Ölpreis-Absturz haben die Märkte mit Bravour leicht höher überstanden. Jetzt heißt es nur noch Grünes Licht für Aktien und Gold!

45/15 - 14. Dezember 2015

Sehr geehrte Kollegen,

die ultra-lockere Geldpolitik der Notenbanken war in 2015 stets das zentrale Thema jeder Börsenberichterstattung. Alle Analysten und Journalisten sind sich darin einig, dass das komplette Kursgeschehen durch die Aktivitäten der Notenbankendeterminiert wird. Zu Recht wird die Zinsentscheidung der FED am Mittwoch heftig diskutiert werden. Neben der Überschuldungsproblematik, den Negativ-Zinsen und der „Gelddruckerei“ gibt es noch ein weiteres zentrales Thema, nämlich den Verfall der Rohstoffpreise. Spätestens die Reaktion der Märkte auf den Absturz der Ölpreise unter die Marke von 40 $ hat uns in Erinnerung gerufen, dass man diese Entwicklung als Anleger nicht ignorieren kann.