36/14 - 27. Oktober 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in Ausgabe # 35 ermunterten wir Sie, wegen der Kursrückgänge an den Aktienmärkten nicht in Panik zu verfallen, und das günstige Kursniveau zu Käufen zu nutzen. Wir erinnerten an den Unterschied zwischen einem „denkenden Menschen“ und einem „aufgescheuchten Hühnerhaufen“ und empfahlen Ihnen zunächst einmal in Ruhe darüber nachzudenken, ob die Argumente einiger „Crash-Propagandisten“ (die nun schon seit Jahren grandios falsch liegen) ernst genommen werden müssen. Alle Argumente, besonders das von der angeblichen „Zinswende“ hatten wir detailliert entkräftet

35/14 - 20. Oktober 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir kommen uns langsam vor, als hätten wir das Drehbuch für die Märkte im „Inside Guide“ geschrieben, und zwar lange bevordie von uns  angekündigten Ereignisse tatsächlich eintreten. Was uns überrascht, ist die brutale Geschwindigkeit, mit der die Dinge jetzt ihren Lauf nehmen. Wie sie wissen, hatten wir das Schwadronieren der Finanzanalysten über eine Zinswende in den USA als blanken Unsinn bezeichnet. Wir versicherten Ihnen, dass es niemals eine Zinswende geben wird, da eine Zinswende den sofortigen Zusammenbruch des gesamten Finanzsystems bedeuten würde.

34/14 - 13. Oktober 2014

Sehr geehrte Kollegen,

war das eine Achterbahnfahrt an den Aktienmärkten? Frei nach Asterix würden wir formulieren: „Die spinnen, die Börsianer! Der unvergessene André Kostolany hat einmal festgestellt, dass es pro Quadratmeter nirgendwo mehr Verrückte gibt, als auf dem Börsenparkett. Wie Recht er hatte, konnte man in der vergangenen Börsenwoche beobachten. Innerhalb weniger Tage ist die Volatilität in einem Ausmaß nach oben gesprungen, wie wir es seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Was hat das zu bedeuten? Der Volatilitäts-Index wird gerne auch als Angst-Index bezeichnet, da die Volatilität immer dann ansteigt, wenn die Kurse in kurzen Zeitabständen hin- und herspringen, die Börsianer also sehr nervös agieren. Wir würden eine hohe Volatilität eher mit dem Begriff „Orientierungslosigkeit“ beschreiben.

33/14 - 06. Oktober 2014

Sehr geehrte Kollegen,

es ist reichlich Bewegung an den Märkten, und das gilt für die Aktienmärkte, die Bondmärkte, die Rohstoffmärkte und die Devisenmärkte. Was wir derzeit an Kursbewegungen beobachten, kommt unserer Meinung nach nicht von ungefähr, es ist die erwartete Unruhe im Vorfeld großer Veränderungen. Man könnte auch sagen, der anstehende „Global Currency Reset“ wirft erste Schatten voraus

32/14 - 29. September 2014

Sehr geehrte Kollegen,

auch das gibt’s, den ersten außerplanmäßigen  Ausfall in 21 Jahren „Inside Guide“. Wie sie gemerkt haben, mussten Sie wegen technischer Probleme eine Woche lang auf die Lektüre des „Inside Guide“ verzichten. Sorry! Dramatisches ist in der Zwischenzeit ohnehin  nicht passiert. Wenn es eine Auffälligkeit gibt, dann sind es die ansehnlichen IPO´s und Firmenübernahmen. Auchdeutsche Unternehmen sind diesmal maßgeblich beteiligt (ZF, Merck, Zalando, Rocket Int.). Das IPO von Alibaba hat sogar einige Weltrekorde aufgestellt und deshalb kann man dieses IPO nicht einfach ignorieren. Zunächst einmal beweist das große Anlegerinteresse an Alibaba, dass das Internet nach wie vor der größte Wachstumsmotor der Wirtschaft ist und Aktien voninternetbasierten  Unternehmen heißbegehrt sind. Was an Performance möglich ist, hat man zuletzt bei Facebook und Netflixgesehen.

29/14 - 01. September 2014

Sehr geehrte Kollegen,

das Thema von absolut dominierender Relevanz ist der dramatische Rendite-Verfall bei Staatsanleihen. Am Freitag war dieRendite für 10 j.  deutsche Bunds auf ein Tief von 0,873 % gefallen. Für die 5 j. deutschen Staatsanleihen wurde ein Tief von0,169 % erreicht und am kurzen Ende gab es nur noch negative RenditenIm Klartext: Wenn Sie dem deutschen Staat Geld leihen, in dem Sie Bunds kaufen, gibt es nicht nur keinen Zinsertrag, sondern Sie müssen auch noch Geld dazutun. Was soll das denn? Ein Investment, bei dem von vornherein feststeht, dass man zum Ende der Laufzeit weniger zurück bekommt, als man hineingesteckt hat, macht doch keinen SinnGünstiger würde man fahren, wenn man sein Geld unter der Matratze aufbewahrt. Es gäbe keinen Negativ-Zins und Bankspesen würde man sich auch ersparen

28/14 - 25. August 2014

Sehr geehrte Kollegen,

unsere traditionelle Sommerpause ist nach 2 außerplanmäßigen Ausgaben beendet. In der letzten Ausgabe konnten wir aus Platzgründen zum „Global Currency Reset“ (Währungsreform, Neuordnung des globalen Währungssystems) keine weiteren Ausführungen machen; dies wollen wir in dieser Ausgabe des „Inside Guide“ nachholen. Zunächst aber zu den Entwicklungen an den Aktienmärkten. Sie werden inzwischen festgestellt haben, dass wir Ihnen bezüglich der Aktienmärkte nicht zu viel versprochen haben. Wir hatten darauf hingewiesen, dass die diversen geopolitischen Krisen (insbesondere Ukraine) nichts daran ändern werden, dass die Aktienkurse wegen der Flucht in Sachwerte so stark nach oben springen werden, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. 

27/14 - 18. August 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir sehen uns erneut gezwungen, unsere traditionelle Sommerpause zu unterbrechen. In der 21-jährigen Geschichte des „Inside Guide“ unterbrechen wir damit erst das dritte Mal unsere Sommerferien. Die Erfahrung der letzten beiden Dekaden war, dass wir wegen allgemeiner Ereignislosigkeit an den Börsen bedenkenlos eine mehrwöchige Sommerpause einlegen konnten. Diese Ära ist offensichtlich vorbei. Was ist an den aktuellen Ereignissen so dramatisch, dass wir uns zwischendurch melden müssen? 

25/14 - 30. Juni 2014

Sehr geehrte Kollegen,

es ist Halbzeit, und zwar nicht nur bei der Fußball Weltmeisterschaft sondern auch an den Börsen. In beiden Fällen gilt: Die Welt ist in allerbester OrdnungDeutschland und die Schweiz haben es in die K.O.-Runde geschafft und an den Börsen jagt ein „Alltime High“ das nächste. Nachdem das erste Börsen-Halbjahr gelaufen ist, steht eine erste „Manöverkritik“ mit Rück- und Ausblick an. 

24/14 - 23. Juni 2014

Sehr geehrte Kollegen,

es läuft wie von uns erwartet. Die „geldpolitische Fassbombe“ der EZB hat erste deutliche Auswirkungen an den Kapitalmärkten gezeigt. Die Aussagen von FED-Chefin Janet Yellen bei der Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) amDonnerstag hat die Auswirkungen noch verstärkt. Im Wesentlichen hat Yellen erklärt, dass die expansive Geldpolitik beibehalten wird und die Zinsen für einen sehr, sehr langen Zeitraum im Keller bleiben.

23/14 - 16. Juni 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der letzten Ausgabe reichte der Platz für die angekündigte Story zu der geplanten Schweinerei mit den 500 €uro-Banknotennicht mehr. Die Entscheidung der EZB eine geldpolitische „Fassbombe“ abzuwerfen wirkt so extrem geldentwertend, dass eine detaillierte Aufarbeitung dieses Themas notwendig geworden war. In dieser Ausgabe holen wir die Banknoten-Story nach, vorab aber noch einige Anmerkungen zur Geldentwertungspolitik der EZB. Das Ergebnis unserer Ausführungen war, dass das viele frisch geschöpfte Geld zum überwiegenden Teil an die Kapitalmärkte fließen wird und nicht als Kredite für Haushalte und Unternehmen.

22/14 - 10. Juni 2014

Sehr geehrte Kollegen,

es läuft exakt so, wie wir uns das vorgestellt haben. Die wichtigsten Aktien-Indizes produzieren jeden Tag neue historische Höchstkurse und der DAX hat endlich die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten geknackt. Noch besserDie Höchstkurse werden zum dritten Mal in Folge mit der Schlussglocke der Börsenwoche erzielt. Im Klartext heißt das: Die „Shorties“ haben mächtig Angst vor Kurssprüngen nach dem Wochenende. Vorsichtshalber werden Leerverkäufe gedecktoder man wechselt gleich ins Lager der Bullen. Die Moderatoren von CNBC haben jedenfalls bereits von einer „Kapitulation“ derBären gesprochen. Aufschlussreich waren die Bemerkungen des Hedgefonds-Manager David Tepper. Er sieht mit den Maßnahmen der EZB alle potenziellen Probleme (€uro, Peripheriestaaten, Wirtschaftswachstum, Schuldenproblem, Ukraine etc.) als beseitigtan und erwartet nun steigende Aktienkurse.

21/14 - 02. Juni 2014

Sehr geehrte Kollegen,

was man zuletzt an den Aktienmärkten beobachten konnte, gefällt uns ausgesprochen gut. Die wichtigsten amerikanischen Aktien-Indizes haben es am Freitag zum Börsenschluss auf neue „Alltime Highs“ geschafft. In der letzten Handelsstunde ist an der Wallstreet genau das passiert, was wir erst in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ unter der Überschrift „Die 3 Wahrheiten, die jeder Börsianer blind unterschreibt“ beschrieben hatten. Zu  Wahrheit # 3 schrieben wir wörtlich: 

Wahrheit # 3: „Wollen die Kurse partout nicht fallen, dann werden sie steigen und vice versa“. 

20/14 - 26. Mai 2014

Sehr geehrte Kollegen,

an der Börse gibt es 3 Wahrheiten, die jeder Händler blind unterschreibt. Wahrheit # 1: „Ein Trend ist solange intakt, bis er gebrochen wurde“. Wie schwerlich zu übersehen ist, notieren die Aktienkurse an den „Alltime Highs“. So gesehen kann wohl kaum davon gesprochen werden, dass der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten beendet ist. Ganz im GegenteilDer Aufwärtstrend ist voll intakt und die Aktienmärkte zeigen enorme innere StärkeWahrheit # 2: „Je länger eine Konsolidierung innerhalb eines Aufwärtstrends anhält, desto heftiger wird der Ausbruch“. Man muss das vergleichen mit einem Damm, der Wassermassen aufstaut. Je länger ein Damm die Wassermassen zurückhält, desto mehr Wasser wird aufgestaut. Wenn der Damm am Ende nicht hält, dann sind die Kräfte bei einem Dammbruch um so größer

19/14 - 19. Mai 2014

Sehr geehrte Kollegen,

mit großer Freude können wir feststellen, dass sich die Dinge so entwickeln, wie von uns prognostiziert. Die Masse derAnalysten hat dagegen einmal mehr kollektiv versagt. Sie können sich sicherlich noch gut daran erinnern, als gegen Ende des letzten Jahres und dann immer wieder die Analysten-Schar unisono die große Zinswende und das Ende der lockeren Geldpolitik ausgerufen haben. Mit der großen Zinswende sei dann auch das Ende der langen Aktien-Hausse eingeleitet. 

18/14 - 12. Mai 2014

Sehr geehrte Kollegen,

am Freitag erreichte der DOW mit 16.583,34 ein neues „Alltime High“ auf Schlusskursbasis. An unseren Prognosen ändert sich nichts. Deshalb gleich zum Thema „Vermögensschutz “. Zu Ostern erhielten Sie von uns den Sonderbericht zur bevorstehendenNeuordnung des Finanzsystems. Hintergrund: Große Ereignisse werfen immer ihre Schatten voraus, das Problem ist nur, dass mit der Zeit ein Gewöhnungsprozess einsetzt, sodass die ungewöhnlichen Geschehnisse irgendwann nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen werden. Die Meinungsmanipulationen von Regierenden und Notenbankern tun ein Übriges. Vielen Sparern wird das Gefühl vermittelt, die Welt sei Ordnung. Die Welt ist aber alles andere als in Ordnung

17/14 - 05. Mai 2014

Sehr geehrte Kollegen,

an den Märkten kam es im Wesentlichen wie es kommen musste. Analysten, die glaubten, die jüngste Korrektur an denAktienmärkten als Anlass zu nehmen, über Zinserhöhungen zu „philosophieren“ liegen falsch. Wie von uns angekündigt, ist das genaue Gegenteil richtigDie Zinsen und Renditen fallen, und zwar in einem atemberaubenden Tempo

16/14 - 28. April 2014

Sehr geehrte Kollegen,

zurück aus den Osterferien stellen wir fest, dass unser Optimismus berechtigt war. Seit Beendigung der Korrektur wurde der größte Teil der Kursverluste wieder aufgeholt. Die wichtigsten Indizes schafften es bis knapp unter die „Alltime Highs“. Beim S & P 500 fehlten noch 0,66 %, beim Dow 0,40 %, beim Nasdaq 4,66 % und beim DAX fehlten 1,54 % % zu den „Alltime Highs“. 

15/14 - 14. April 2014

Sehr geehrte Kollegen,

an unserer grundsätzlichen Einschätzung hat sich trotz der kleinen Korrektur an den Aktienmärkten nichts geändert. Das Zins-Thema, das ursprünglich Auslöser der Korrektur war, hat sich längst erledigt. Die Renditen werden weiter fallen, auch bei Anleihen bankrotter Staaten. Beachten Sie die jüngsten Einschätzungen von Moodys, die davon ausgehen, dass die EZBdemnächst in großem Stil „Quantitative Easing“ betreiben wird. Im Unterschied zur FED gilt „Quantitative Easing“ bei der EZBnoch als „unkonventionelle Maßnahme“; in den USA gilt die „Staatsfinanzierung mit der Notenpresse“ längst als notwendiges Standard-Programm. Selbst griechische Staatsanleihen werden neuerdings wieder gierig gekauft. Sorgen bereitet das den Banken nicht, da die gesamten „Schrott-Papiere“ letztlich die EZB mit frisch gedrucktem Geld ankaufen wird.  

14/14 - 07. April 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der vergangenen Woche gab es reihenweise neue „Alltime Highs“ bei den wichtigsten Aktien-Indizes u.a. beim S & P 500 ,SMI oder beim Stoxx 50. Beim DAX fehlen nur noch 72 Punkte (0,74 %) zu einem neuen historischen Hoch. Man muss dabei allerdings sehen, dass der DAX zuvor zu den am besten performenden Indizes gehörte. Außerdem wartet bei Erreichen neuer Höchstkurse die psychologisch wichtige Hürde von 10.000 PunktenMit Überschreiten dieser Marke beginnt eine neue Ära. Es beginnt dann das „Finale Furioso“ mit den stärksten Kursgewinnen der laufenden Hausse: 16.000 bis Mai 2015 sind möglich. Die von uns erwartete Neuordnung des Währungssystems könnte mit dem Kulminationspunkt im Mai 2015 zusammenfallen. 

13/14 - 30. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wie man jetzt sieht, war unsere Empfehlung, sich nicht von der Korrektur an den Aktienmärkten verrückt machen zu lassen, genau richtig. Im Wochenvergleich hat der DAX immerhin  244 Punkte zugelegt, also + 2,61 %. In den letzten beiden Wochen waren es sogar 530 Punkte oder + 5,86 %. Die noch fehlenden 2,16 % zum „Alltime High“ von 9.794 dürften jetzt auch noch zu schaffen sein. Alle Signale an den Aktienmärkten stehen auf Hausse.

12/14 - 24. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ hatten wir Ihnen empfohlen, die Korrekturen an den Aktienmärkten gelassen zu nehmen. Ausführlich erläuterten wir, warum die laufende Hausse noch lange nicht vorbei ist und der größte Kurssprung, das „Finale Furioso“ noch bevorsteht. Wir bekräftigten unser Kursziel von 16.000 für den DAX bis Mai 2015 und empfahlen Ihnen, den Lied-Text von Bobby McFerrins Welt-Hit „Dont´t worry, be happy“ zu verinnerlichen. Es bringt eben nichts, sich von Möchtegern-Gurus und Dummschwätzern verrückt machen zu lassen.

11/14 - 17. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass uns auf der Titelseite der Ausgabe 9 ein Fehler unterlaufen war. So verlegten wir anders als im laufenden Text das Kursziel für den Dax von 16.000 in den Mai 2014. Richtig ist natürlich Mai 2015. Nun war derDAX in der vergangenen Woche deutlich schwächer und selbst die psychologisch wichtige Marke von 9.000 war temporär unterschritten worden. 

10/14 - 10. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

was wir an Kursentwicklungen sehen, gefällt uns ausgesprochen gut und bestätigt unser Szenario. Selbst geopolitische Turbulenzen wie die Krim-Krise ändern nichts daran, dass sowohl private, institutionelle als auch staatliche Investoren in „Real Assets“ wie Aktien oder Gold flüchten

09/14 - 03. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

die klarsten Antworten auf alle vieldiskutierten Fragen gibt immer die Börse selbst. Zuletzt wurde intensiv über die hohe Bewertung von 19 Mrd. $ für WhatsApp gestritten. Wie konnte Facebook einen derart gigantischen Betrag für ein 55-Mann Unternehmen auf den Tisch legen? Wir beleuchteten die Übernahme in der letzten Ausgabe intensiv, weil das Thema uns Gelegenheit gab, etwas intensiver über Bewertungsfragen an der Börse nachzudenken. Im Ergebnis fanden wir, dass Marc Zuckerberg gar keine andere Wahl hatte und die Übernahme ein kluger Schachzug war. Nach dem ersten Schock und etwas Nachdenken sehen die Facebook-Aktionäre das inzwischen ähnlich. Genau wie wir das in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ angekündigt hatten, folgte nach dem Kursrückgang der Facebook-Aktie die prompte ErholungDie Facebook-Aktie stieg auf ein neues „Alltime High“ von 71,44 $. Die Aktie hat sich in den letzten 1 ½ Jahren trotz aller Häme nach dem IPO fastvervierfacht und ist jetzt mit einer MarketCap von 175 Mrd. $ (9 Mrd. mce_markernbsp;mehr als Amazon) selbst ein „Schwergewicht“. Die Vorstellung von Facebook hat etwas von „die Hunde kläffen, aber Karawane zieht weiter“.

08/14 - 24. Februar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

willkommen in der „schönen neuen Welt der Großen Zahlen“. Die Top-Nachricht der letzten Woche war zweifellos die Übernahme von WhatsApp durch Facebook für 19 Mrd. $. Wie nicht anders zu erwarten, sprangen die Kritiker der Börsenhausse, die nach der Erholung der Aktienmärkte gerade abgetaucht waren, wieder wie „Kai aus der Kiste“ auf und philosophierten übervermeintlich absurde Bewertungen. Wir sehen das anders! Wie Sie wissen, erwarten wir an den Aktienmärkten bis Mai 2015 die „Mutter aller Blasen“. Aktien oder Gold werden regelrechte Kursexplosionen erleben. Liquide Mittel sind in unvorstellbarem Ausmaß vorhanden und dieses Geld ist auf der Flucht vor Entwertung und drängt in „reale Vermögenswerte

07/14 - 17. Februar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der letzten Ausgabe hatten wir die Korrektur an den Aktienmärkten als für beendet erklärt und uns darüber belustigt, dass gleich beim ersten Abwärts-Zucker die „Möchtegern-Gurus“ wie „Kai aus der Kiste“ auftauchten, um den „Crash“ aufzurufen. Die Jungs liegen inzwischen schon seit Jahren schief und kommen jetzt schon wieder in Erklärungsnöte. Einem Kommentator von „Marketwatch“ ging die massenhaft verbreitete „Negativ-Propaganda“ offensichtlich ähnlich wie uns auf den „Geist“ und er machte sich, wie wir schon eine Woche zuvor, lustig über die „Crash-Propheten von eigenen Gnaden“. Seinen bissigen Kommentar verfasste er unter der Überschrift „Warren Buffett is laughing at you for selling“. Wie sie wissen, sind wir der Auffassung, dass Aktien trotz des jahrelangen Kursanstiegs gemäß allen gängigen fundamentalen Kriterien extrem preiswert sind und dass uns deshalb noch eine gewaltige Kursblase bevorsteht

06/14 - 10. Februar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

zunächst zur Korrektur an den Aktienmärkte.  Der Rückschlag um rd. 700 Punkte und die Erholung zum Wochenende gefallen uns. Fast sind wir versucht, die Korrektur an den Aktienmärkten „offiziell“ für beendet zu erklären. Einigermaßen belustigt hatten wir zur Kenntnis genommen, dass am Freitag den 21. Januar, dem Tag, als der DAX vom Tageshoch um über 300 Punkteeinknickte, die „Crash-Propheten“ fast gleichzeitig wie „Kai aus der Kiste“ auftauchten, um ihre „Unheilsarien“ anzustimmen. Was soll man davon halten? Fakt ist, dass die immer gleichen „Möchtegern-Gurus“ nun schon seit Jahren ständig schief liegen.

04/14 - 27. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

die Ausgaben Nr. 3, 4 und 5 hatten wir dem Thema Gold vorbehalten. Wir hatten angekündigt, dass die von uns erwartete gute Performance der Aktienmärkte (DAX-Ziel 16.000 bis Mai 2015) vom Goldpreis deutlich getoppt werden wird. Den Kaufdruck erwarten wir von der Nachfrageseite und nicht nur von der Angebotsseite (rückläufige Produktion aufgrund hoher Produktionskosten). Nach dem Friedmann´schen Gesetz führen massive Geldmengenausweitungen zwangsläufig zuVermögenspreisblasen („Real Assets“). 

03/14 - 20. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir hatten angekündigt, dass wir uns in den Ausgaben Nr. 3 und Nr. 4 mit dem Thema Gold befassen. Für die Aktienmärkte sind wir weiterhin extrem bullisch (DAX-Ziel 16.000 bis Mai 2015), aber der Goldpreis könnte die gute Performance der Aktienmärktedeutlich toppen. Der Hintergrund dieser Erwartung ist nicht in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass 30 % der Minen bei den aktuellen Kursen nicht mehr profitabel arbeiten können und Angebotsengpässe zu erwarten sind.

02/14 - 13. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in dieser 2. Ausgabe des „Inside Guide“ sind wir naturgemäß immer noch mit Rückblick und Ausblick beschäftigt. In der letzten Ausgabe ging es primär um die Aktienmärkte. Wir waren stets bullischer als alle Anderen und hatten offensichtlich Recht, denn die anvisierte Marke von 10.000 Punkten für den DAX zum Jahresende wurde offensichtlich nur knapp verfehlt. An unseremMindestkursziel von 16.000 Punkten bis Mai 2015 halten wir fest. 

01/14 - 07. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir möchten Ihnen zunächst alles Gute für das Neue Jahr wünschen, vor allem Gesundheit und natürlich viel Glück an der Börse. Die nächsten 18 Monate könnten sehr dramatisch verlaufen, aber in positivem Sinne. Grundsätzlich hat sich an unserer Einschätzung nichts geändert. Für die Aktienmärkte sind wir extrem bullisch