14/15 - 13. April 2015

Sehr geehrte Kollegen,

Autsch, was war jetzt das? Die Stimmung an den Börsen war vergangene Woche recht gut, und wir hatten erwartet, dass zum Wochenschluss neue historische Höchstkurse erreicht werden. Diesmal kam es aber anders und das traf die Anleger und Händler wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Statt neue historische Höchstkurse gab es an den Kursanzeigetafeln ein Gemälde in rotMuss man sich jetzt etwa Sorgen machen?

13/15 - 13. April 2015

Sehr geehrte Kollegen,

Sehr geehrte Kollegen

die Osterferien sind vorbei, und die Börsen sind schon wieder munter auf Hausse-Kurs. Zur Standortbestimmung kurz der Vergleich zwischen den Schlusskursen vom Freitag den 27. März  und Freitag den 10. April (dazwischen liegen die beiden Osterwochen):

                        27. 3.   10.4.

DAX                11.868  12.375  (+ 4,27 %)

S & P 500         2.061    2.103  (+ 2,03 %)

Gold (€/Unze) 1.101    1.140  (+ 3,54 %)

12/15 - 30. März 2015

Sehr geehrte Kollegen,

die Äußerungen von FED-Chefin Janet Yellen vom 18. März hatte an den Märkten einige Schockwellen verursacht. Erwartet hatte die komplette Anlegerwelt (wir natürlich nicht), dass Yellen Leitzinsanhebungen, beginnend ab April, bekanntgibt. Vorangegangene Äußerungen Yellens und anderer regionaler Notenbankchefs konnten durchaus so interpretiert werden, dass tatsächlich eine „Zinswende“ geplant sei. In der Folge wurde von den „Experten“ solange über eine bevorstehende „Zinswende“ fabuliertbis sich dieser Blödsinn bei Großinvestoren als ultimative Wahrheit verfestigt hat und die Investitionsentscheidungen daran ausgerichtet wurdenMit anderen WortenDie komplette Investorengemeinde wurde durch die Äußerungen Yellens auf dem falschen Fuß erwischt.

11/15 - 23. März 2015

Sehr geehrte Kollegen,

das für die Märkte „kriegsentscheidende“ FED-Meeting am vergangen Mittwoch hat Analysten und Investoren wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das ständige „Fabulieren“ über die Zinswende in den USA und das Ausmaß der bevorstehenden „Rate Hikes“ (Zinsschritte bei der Anhebung der „Federal Funds Rate“) hat ein jähes Ende gefunden. Eine Zinsanhebung im April wird es nicht geben, auch nicht im Juni, und was danach kommt, das steht in den Sternen. Noch drastischer hätten die Kommentare der FED-Chefin nicht ausfallen könnenJanet Yellen war sichtlich bemüht, die Schockwellen an den Märkten in Grenzen zu halten, denn die Masse der Investoren war auf diese Kehrtwende nicht vorbereitet.

10/15 - 16. März 2015

Sehr geehrte Kollegen,

auch in dieser Woche mangelt es nicht an signifikanten Entwicklungen, die wir gerne näher beleuchten:

1. Absturz der Ölpreise
2. Absturz der Renditen in Europa
3. Absturz des €uro gegen den US-$
4. Mega-Aktienhausse in Europa
5. Goldpreis (in €uro) haussiert wieder

Den meisten Anlegern sticht sofort die starke Performance des DAX ins Auge. Absolut und auf Schlusskursbasis wurden neue „Alltime Highs“ markiert. Zum wiederholten Male weisen wir darauf hin, dass es ein extrem bullisches Signal ist, wenn die neuen historischen Höchstkurse jeweils zum Wochenschluss erreicht werden. Niemand möchte offensichtlich riskieren, über das Wochenende „short“ zu sein und/oder einen Teil der Hausse zu verpassen.

09/15 - 09. März 2015

Sehr geehrte Kollegen,

wie erwartet kletterten die Kurse weiter auf neue „Alltime Highs“. Beim wichtigen Technologie-Index Nasdaq Composite wurde das „Alltime High“ (5.132) vom März 2000 zwar verfehlt, aber die Marke von 5.000 wurde schon mal getestet. Der DAX hat dagegen mühelos mit 11.600 ein neues „Alltime High“ markiert. Mario Draghis Pressekonferenz anlässlich des EZB Meetings in Zypern sorgte an den Märkten für Rückenwind.

08/15 - 02. März 2015

Sehr geehrte Kollegen,

es macht einfach Spaß zu beobachten, dass sich die Dinge exakt so entwickeln, wie wir das prognostiziert hatten. Der griechische Finanzminister Varoufakis hat sich mit seinen „Wischiwaschi“-Reformplänen voll und ganz durchgesetzt und die EU-Amtskollegenhaben notgedrungen „gekuscht“. Wie sicher sich Varoufakis in dieser Angelegenheit war, zeigen seine Stellungnahmen noch vorder Abstimmung im Deutschen Bundestag.

07/15 - 23. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

wenn auf etwas Verlass ist, dann ist es die Dummheit und Arroganz von Politikern. Über das, was in der Ukraine vorgeht, können wir nur den Kopf schütteln. Wir hatten uns schon frühzeitig über den Maidan-Tourismus deutscher Politiker mokiert, und als abzusehen war, dass Präsident Putin die Einmischung westlicher Politiker in seine „Einfluss-Hemispäre“ gar nicht goutiert, empfahlen wir, die Ukraine sofort fallen zu lassen, wie eine heiße Kartoffel

06/15 - 16. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

merkwürdige Dinge passieren in Europa, und wir können nur dringend empfehlen, diese Ereignisse als eine Art „Wetterleuchten“ vor bedeutenden wirtschafts- und währungspolitischen Umwälzungen zu interpretieren. Die jüngsten Stories kommen aus Dänemark, Kroatien, Ungarn, Polen, Österreich, Rumänien und aus dem Baltikum. Wir hatten in den letzten Ausgaben des „Inside Guide“ glasklar herausgearbeitet, was die einzige Ursache aller Probleme ist, sozusagen die „Mutter aller Probleme“; es sind die „Schulden“! 

05/15 - 09. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

merkwürdige Dinge passieren in Europa, und wir können nur dringend empfehlen, diese Ereignisse als eine Art „Wetterleuchten“ vor bedeutenden wirtschafts- und währungspolitischen Umwälzungen zu interpretieren. Die jüngsten Stories kommen aus Dänemark, Kroatien, Ungarn, Polen, Österreich, Rumänien und aus dem Baltikum. Wir hatten in den letzten Ausgaben des „Inside Guide“ glasklar herausgearbeitet, was die einzige Ursache aller Probleme ist, sozusagen die „Mutter aller Probleme“; es sind die „Schulden“!

04/15 - 02. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

wir hatten in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ dargestellt, dass das globale Finanzsystem vor dem endgültigen „Aus“ steht. Die Aufgabe des „Währungs-Pegs“ der Schweizerischen Notenbank (SNB), das von Mario Draghi angekündigte QE-Programm („Quantitative Easing“) der EZB, die Aufkündigung der Austeritätspolitik durch den neuen griechischenRegierungschef Tsipras (also das faktische Ende der sog. Troika) sowie die harte Linie Moskaus in der Ukraine-Frage sollten Sie als eine Art „Wetterleuchten“ am Vorabend eines „bedeutenden Umbruchs“ interpretieren.

02/15 - 19. Januar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

Autsch! Das war mal ein Neujahrs-Paukenschlag durch die Schweizerische Notenbank (SNB)! Notenbank-Präsident Jordanhatte in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen, um zu versichern, die SNB werde jederzeit bereit sein, unbegrenzt €uroanzukaufen, um den Währungs-Peg von €uro zu Franken bei 1.20 zu verteidigen. Was war das jetzt?

01/15 - 12. Januar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

mit den besten Wünschen für das neue Jahr starten wir wieder unsere Berichterstattung. Zunächst ein Blick zurück: Das Börsenjahr 2015 war aus unserer Sicht erneut ein erfolgreiches Jahr (S & P 500  + 26,55 %, Nasdaq Composite  + 28,82 %, Gold  + 11,44 %, DAX  + 2,65 %). Unsere Prognosen zum Beginn des vergangenen Jahres sind Ihnen geläufig; wir haben in fast jeder Ausgabe unsere grundsätzliche Einschätzung der Märkte kund getanWir waren und sind auch jetzt noch extrem bullish für Aktien und GoldUnsere optimistische Prognose hatten wir stets  damit begründet, dass die Notenbanken gezwungen sind, ihre ultralockere Geldpolitik beizubehalten, um einen unkontrollierten Zusammenbruch des Finanzsystems zu vermeiden. Dies bedeutet, und das war stets unsere Erwartung, dass die wichtigsten Notenbanken im Rahmen von QE-Programmen ihre Bilanzen weiter aufblasen werden.

42/14 - 08. Dezember 2014

Sehr geehrte Kollegen,

dies ist die letzte Ausgabe des „Inside Guide“ in 2014, (nächste Ausgabe spätestens am 12. Januar) es sei denn, es passiert Außergewöhnliches. Wir glauben allerdings nicht, dass der „Reset-Knopf“ schon zur Jahreswende gedrückt wird. Vorsorglich weisen wir trotzdem darauf hin, dass die kalendarische Situation zum Jahresende für einen „Reset“ hervorragend geeignet wäre. Da der 1. Weihnachtsfeiertag auf einen Donnerstag fällt und auch der Neujahrstag fast weltweit ein Feiertag ist, könnte man die Börsen problemlos 11 Tage bis incl. Sonntag den 4. Januar schließen und bräuchte für eine solche Aktion nur 3 normale Werktage