12/19 – 25. März 2019

Sehr geehrte Kollegen,

wir sind immer noch mit den kursbestimmenden Faktoren für den Goldpreis befasst. Neben den 2 regulären Faktoren die in den letzten 50 Jahren die Kursentwicklung beim Goldpreis bestimmten, nämlich der Dollarkurs und die Höhe der Produktionskosten, haben sich in den letzten Jahren 6 Sonderfaktoren herauskristallisiert, die in den nächsten Jahren ebenfalls direkten Einfluss auf den Goldpreis haben werden. Alle 6 Faktoren sind völlig neu, sodass wir von einem Paradigmenwechsel bei der Goldpreisbildung ausgehen. In der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ hatten wir die ausgeuferte globale Überschuldung thematisiert, die zusammen mit der ungebremsten Gelddruckerei den „Wert des Geldes“ systematisch zerstört.

11/19 – 18. März 2019

Sehr geehrte Kollegen,

in dieser Ausgabe geht es um den „SonderfaktorNr. 5, der bei der zukünftigen Goldpreisentwicklung eine wichtige Rolle spielen wird, nämlich die globale Schuldenblase. Die geschätzte globale Verschuldung von Staaten, Unternehmen und Haushalten hat sich inzwischen auf das Rekordniveau von rd. 247.000 Mrd. $ in die Höhe geschraubt. Diese Summe entspricht dem 3-fachen der globalen Wirtschaftsleistung (GDP). Die meisten Volkswirtschaftler gehen davon aus, dass wir es mit einer gigantischen Schuldenblase zu tun haben, die früher oder später platzen wird.

10/19 – 11. März 2019

Sehr geehrte Kollegen,

in den letzten Ausgaben des „Inside Guide“ haben wir uns mit den fundamentalen Faktoren befasst, die Einfluss auf den Goldpreis haben. Unsere These: Rund 50 Jahre lang gab es für den Goldpreis nur 2 „reguläre“ Faktoren, die für die Entwicklung des Goldpreises relevant waren, nämlich der US-$ und die Höhe der Produktionskosten. In jüngerer Zeit haben sich nun 6Sonderfaktoren“ herauskristallisiert die ebenfalls einen entscheidenden Einfluss auf den Goldpreis haben resp. haben werden. Da es bestimmte Faktoren wie z.B. „Nullzinspolitik“, Gold ETF’s oder die geänderte Einstellung der Notenbanken zum Gold früher gar nicht gab, konnten sie auch keinen positiven Einfluss auf den Goldpreis haben. In Sachen Edelmetalle hat deshalb  ein „Gezeitenwechsel“ stattgefunden der in den kommenden 5 bis 10 Jahren den Goldpreis in die „Stratosphäre“ befördern wird. Da wir für die kommenden Jahre gleichzeitig eine „konjunkturelle Eiszeit“ erwarten, werden die bisher dominierenden Anlagevehikel, nämlich Anleihen, Aktien und Immobilien an Attraktivität verlieren. Die Folge ist, dass bei Edelmetallen eine „goldene Dekade“ ins Haus steht. Dies wiederum macht es notwendig, das Thema systematisch aufzuarbeiten.

09/19 – 04. März 2019

Sehr geehrte Kollegen,

in dieser Ausgabe möchten wir den „SonderfaktorNr. 4 in Sachen Goldpreisentwicklung näher analysieren. Es geht um die „Nullzinspolitik“ der Notenbanken, die in der Zukunft die Entwicklung des Goldpreises wesentlich beeinflussen wird. Zunächst einmal kann niemand bezweifeln, dass die „Nullzinspolitik“ der Notenbanken ein völlig neues Phänomen ist, das in den letzten 50 Jahren bezgl. der Goldpreisentwicklung noch keine Beachtung finden konnte. Wie Sie wissen, haben die Notenbanken nach der Lehmann-Pleite mit einer extrem expansiven Geldpolitik mit Niedrigzinsen und Quantitative Easing (QE) Programmen den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems in letzter Sekunde verhindert.

08/19 – 25. Februar 2019

Sehr geehrte Kollegen,

Sie werden gemerkt haben, dass es beim Goldpreis seit Ende September nur eine Richtung gab, nämlich nach oben. Auffällig ist, dass die Kursentwicklung ausgesprochen kontinuierlich verlief, was man von den Aktienmärkten nicht gerade behaupten kann. Es war deshalb naheliegend, die Gründe für die Kursbildung am Goldmarkt näher zu beleuchten. In den letzten Ausgaben des „Inside Guide“ haben wir bereits die beiden „regulären“ Gründe, die in den letzten 50 Jahren fast ausschließlich relevant waren, besprochen und darauf hingewiesen, dass es jetzt mindestens 6Sonderfaktoren“ gibt, die bei der Kursbildung beim Gold teilweise schon jetzt, aber vor allem in der Zukunft, eine bedeutende Rolle spielen werden.

07/19 – 18. Februar 2019

Sehr geehrte Kollegen,

in den letzten 3 Ausgaben des „Inside Guide“ hatten wir begonnen, die von uns angekündigte „Jahrhunderthause“ bei Edelmetallen näher zu erläutern. Unsere These: Die letzten 50 Jahre wurde der Goldpreis durch 2 „reguläre“ Faktoren determiniert, nämlich durch die „Höhe der Produktionskosten“ bei den 3 größten Goldminenbetreibern und durch die „Entwicklung des US-Dollars“. Im historischen Durchschnitt lag der Goldpreis etwa 15 % über den Produktionskosten. Und ferner: Da sich Gold in den meisten Währungen preisstabil verhält, hatten Schwankungen im Dollar-Kurs ebenfalls einen entscheidenden Einfluss. Da die Goldpreise an den Börsen der Welt in US-$ notieren, wirkt ein sinkender Dollar für Gold preissteigernd während es bei einem steigenden Dollarkurs  umgekehrt ist.

06/19 – 11. Februar 2019

Sehr geehrte Kollegen,

in den letzten beiden Ausgaben des „Inside Guide“ hatten wir unsere These von der sich auftuenden „Jahrhundert-Chance“ bei den Edelmetallen weiter begründet. Wir hatten erklärt, dass in den letzten 50 Jahren hauptsächlich 2reguläreKursdeterminanten wirksam waren, nämlich die Kursentwicklung des US-Dollars und die Höhe der Produktionskosten. Im langjährigen Durschnitt notierte Gold meist 15 % oberhalb der Produktionskosten. Zu diesen beiden „regulärenKursdeterminanten haben sich in den letzten Jahren fast zeitgleich 5Sonderfaktoren“ herausgebildet, die in den kommenden Jahren die Kursbildung bei den Edelmetallen ganz wesentlich beeinflussen werden.

05/19 – 04. Februar 2019

Sehr geehrte Kollegen,

wir hatten in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ das aufkommende Interesse für Edelmetalle und Minenaktien erörtert und damit begonnen, die Kursdeterminanten für diesen Anlagesektor zu erklären. In den letzten 50 Jahren hing der Goldpreis entscheidend davon ab, wie sich der US-$ und die Produktionskosten entwickeln. Wir habenden Dollar-Kurs und die Produktionskosten als die „regulären Kursdeterminanten“ bezeichnet. Über die Jahre haben sich folgende „Faustregeln“ entwickelt: Ein steigender US-$ ist tendenziell negativ und ein fallender US-$ ist tendenziell positiv für den Goldpreis. Dies hängt damit zusammen, dass der Goldpreis in den meisten anderen Währungen steigende oder zumindest stabile Notierungen aufweist. Bei den durchschnittlichen Produktionskosten der 3 größten Goldproduzenten verhält es sich so, dass der Marktpreis in der Regel rd. 15 % höher liegt als die durchschnittlichen Produktionskosten. Neben diesen „regulärenKursdeterminanten gibt es noch die weitverbreitete „kollektive Meinung“ zur Entwicklung des Goldpreises, die aber, zumindest in den letzten 50 Jahren, für die Goldpreisentwicklung nicht relevant war.

04/19 – 28. Januar 2019

Sehr geehrte Kollegen,

wegen der ausgeprägten „Neujahrs Rally“ an den Aktienmärkten stehen bei institutionellen und privaten Anlegern Aktien immer noch im Fokus. Wir sehen die jüngsten Kurserholungen als ein typisches „Dead Cat Bouncing“- Phänomen an. Die automatisch und selbstständig agierenden Handelscomputer (Stichwort „Algo-Trading“) konnten gar nicht anders reagieren als wie wir das zuletzt beobachten konnten. Die „Neujahrs Rally“ fand in 3 Phasen statt: Zunächst fielen die US-Aktienmärkte im Dezember noch stärker, als wir das angekündigt hatten. Wir hatten einen Absturz des S & P 500 Index in den Bereich von 2.500 bis 2.600 angekündigt. Tatsächlich stürzte der S & P 500 Index  am 2. Weihnachtsfeiertag auf 2.316 ab, was zu einer massiv „überverkauften Situation“ geführt hatte.

03/19 – 21. Januar 2019

Sehr geehrte Kollegen,

wir hatten in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ erläutert, warum man mit einer „ökonomischen Eiszeit“ rechnen muss. Da wir davon ausgehen, dass die nächste globale Rezession nicht durch eine zu straffe Geldpolitik der FED ausgelöst wird, sondern durch einen neuerlichen „Betriebsunfall“ im Finanzsystem, ist es schwierig, eine zeitliche Einordnung vorzunehmen. „Finanzcrashs“ kündigen sich nicht Monate vorher an, sie geschehen naturgemäß „aus heiterem Himmel“. Neben den vielen Gründen, die zu einer neuerlichen „Finanzkrise“ führen können, ist mit der Ablehnung des „Brexit-Vertrags“ im britischen Unterhaus ein weiterer Grund hinzugekommen. Die Wahrscheinlichkeit für einen unkontrollierten Ausstieg der Briten aus der EU und der Zollunion ist immens gestiegen.