15/14 - 14. April 2014

Sehr geehrte Kollegen,

an unserer grundsätzlichen Einschätzung hat sich trotz der kleinen Korrektur an den Aktienmärkten nichts geändert. Das Zins-Thema, das ursprünglich Auslöser der Korrektur war, hat sich längst erledigt. Die Renditen werden weiter fallen, auch bei Anleihen bankrotter Staaten. Beachten Sie die jüngsten Einschätzungen von Moodys, die davon ausgehen, dass die EZBdemnächst in großem Stil „Quantitative Easing“ betreiben wird. Im Unterschied zur FED gilt „Quantitative Easing“ bei der EZBnoch als „unkonventionelle Maßnahme“; in den USA gilt die „Staatsfinanzierung mit der Notenpresse“ längst als notwendiges Standard-Programm. Selbst griechische Staatsanleihen werden neuerdings wieder gierig gekauft. Sorgen bereitet das den Banken nicht, da die gesamten „Schrott-Papiere“ letztlich die EZB mit frisch gedrucktem Geld ankaufen wird.  

14/14 - 07. April 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der vergangenen Woche gab es reihenweise neue „Alltime Highs“ bei den wichtigsten Aktien-Indizes u.a. beim S & P 500 ,SMI oder beim Stoxx 50. Beim DAX fehlen nur noch 72 Punkte (0,74 %) zu einem neuen historischen Hoch. Man muss dabei allerdings sehen, dass der DAX zuvor zu den am besten performenden Indizes gehörte. Außerdem wartet bei Erreichen neuer Höchstkurse die psychologisch wichtige Hürde von 10.000 PunktenMit Überschreiten dieser Marke beginnt eine neue Ära. Es beginnt dann das „Finale Furioso“ mit den stärksten Kursgewinnen der laufenden Hausse: 16.000 bis Mai 2015 sind möglich. Die von uns erwartete Neuordnung des Währungssystems könnte mit dem Kulminationspunkt im Mai 2015 zusammenfallen. 

13/14 - 30. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wie man jetzt sieht, war unsere Empfehlung, sich nicht von der Korrektur an den Aktienmärkten verrückt machen zu lassen, genau richtig. Im Wochenvergleich hat der DAX immerhin  244 Punkte zugelegt, also + 2,61 %. In den letzten beiden Wochen waren es sogar 530 Punkte oder + 5,86 %. Die noch fehlenden 2,16 % zum „Alltime High“ von 9.794 dürften jetzt auch noch zu schaffen sein. Alle Signale an den Aktienmärkten stehen auf Hausse.

12/14 - 24. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ hatten wir Ihnen empfohlen, die Korrekturen an den Aktienmärkten gelassen zu nehmen. Ausführlich erläuterten wir, warum die laufende Hausse noch lange nicht vorbei ist und der größte Kurssprung, das „Finale Furioso“ noch bevorsteht. Wir bekräftigten unser Kursziel von 16.000 für den DAX bis Mai 2015 und empfahlen Ihnen, den Lied-Text von Bobby McFerrins Welt-Hit „Dont´t worry, be happy“ zu verinnerlichen. Es bringt eben nichts, sich von Möchtegern-Gurus und Dummschwätzern verrückt machen zu lassen.

11/14 - 17. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass uns auf der Titelseite der Ausgabe 9 ein Fehler unterlaufen war. So verlegten wir anders als im laufenden Text das Kursziel für den Dax von 16.000 in den Mai 2014. Richtig ist natürlich Mai 2015. Nun war derDAX in der vergangenen Woche deutlich schwächer und selbst die psychologisch wichtige Marke von 9.000 war temporär unterschritten worden. 

10/14 - 10. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

was wir an Kursentwicklungen sehen, gefällt uns ausgesprochen gut und bestätigt unser Szenario. Selbst geopolitische Turbulenzen wie die Krim-Krise ändern nichts daran, dass sowohl private, institutionelle als auch staatliche Investoren in „Real Assets“ wie Aktien oder Gold flüchten

09/14 - 03. März 2014

Sehr geehrte Kollegen,

die klarsten Antworten auf alle vieldiskutierten Fragen gibt immer die Börse selbst. Zuletzt wurde intensiv über die hohe Bewertung von 19 Mrd. $ für WhatsApp gestritten. Wie konnte Facebook einen derart gigantischen Betrag für ein 55-Mann Unternehmen auf den Tisch legen? Wir beleuchteten die Übernahme in der letzten Ausgabe intensiv, weil das Thema uns Gelegenheit gab, etwas intensiver über Bewertungsfragen an der Börse nachzudenken. Im Ergebnis fanden wir, dass Marc Zuckerberg gar keine andere Wahl hatte und die Übernahme ein kluger Schachzug war. Nach dem ersten Schock und etwas Nachdenken sehen die Facebook-Aktionäre das inzwischen ähnlich. Genau wie wir das in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ angekündigt hatten, folgte nach dem Kursrückgang der Facebook-Aktie die prompte ErholungDie Facebook-Aktie stieg auf ein neues „Alltime High“ von 71,44 $. Die Aktie hat sich in den letzten 1 ½ Jahren trotz aller Häme nach dem IPO fastvervierfacht und ist jetzt mit einer MarketCap von 175 Mrd. $ (9 Mrd. mce_markernbsp;mehr als Amazon) selbst ein „Schwergewicht“. Die Vorstellung von Facebook hat etwas von „die Hunde kläffen, aber Karawane zieht weiter“.

08/14 - 24. Februar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

willkommen in der „schönen neuen Welt der Großen Zahlen“. Die Top-Nachricht der letzten Woche war zweifellos die Übernahme von WhatsApp durch Facebook für 19 Mrd. $. Wie nicht anders zu erwarten, sprangen die Kritiker der Börsenhausse, die nach der Erholung der Aktienmärkte gerade abgetaucht waren, wieder wie „Kai aus der Kiste“ auf und philosophierten übervermeintlich absurde Bewertungen. Wir sehen das anders! Wie Sie wissen, erwarten wir an den Aktienmärkten bis Mai 2015 die „Mutter aller Blasen“. Aktien oder Gold werden regelrechte Kursexplosionen erleben. Liquide Mittel sind in unvorstellbarem Ausmaß vorhanden und dieses Geld ist auf der Flucht vor Entwertung und drängt in „reale Vermögenswerte

07/14 - 17. Februar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in der letzten Ausgabe hatten wir die Korrektur an den Aktienmärkten als für beendet erklärt und uns darüber belustigt, dass gleich beim ersten Abwärts-Zucker die „Möchtegern-Gurus“ wie „Kai aus der Kiste“ auftauchten, um den „Crash“ aufzurufen. Die Jungs liegen inzwischen schon seit Jahren schief und kommen jetzt schon wieder in Erklärungsnöte. Einem Kommentator von „Marketwatch“ ging die massenhaft verbreitete „Negativ-Propaganda“ offensichtlich ähnlich wie uns auf den „Geist“ und er machte sich, wie wir schon eine Woche zuvor, lustig über die „Crash-Propheten von eigenen Gnaden“. Seinen bissigen Kommentar verfasste er unter der Überschrift „Warren Buffett is laughing at you for selling“. Wie sie wissen, sind wir der Auffassung, dass Aktien trotz des jahrelangen Kursanstiegs gemäß allen gängigen fundamentalen Kriterien extrem preiswert sind und dass uns deshalb noch eine gewaltige Kursblase bevorsteht

06/14 - 10. Februar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

zunächst zur Korrektur an den Aktienmärkte.  Der Rückschlag um rd. 700 Punkte und die Erholung zum Wochenende gefallen uns. Fast sind wir versucht, die Korrektur an den Aktienmärkten „offiziell“ für beendet zu erklären. Einigermaßen belustigt hatten wir zur Kenntnis genommen, dass am Freitag den 21. Januar, dem Tag, als der DAX vom Tageshoch um über 300 Punkteeinknickte, die „Crash-Propheten“ fast gleichzeitig wie „Kai aus der Kiste“ auftauchten, um ihre „Unheilsarien“ anzustimmen. Was soll man davon halten? Fakt ist, dass die immer gleichen „Möchtegern-Gurus“ nun schon seit Jahren ständig schief liegen.

04/14 - 27. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

die Ausgaben Nr. 3, 4 und 5 hatten wir dem Thema Gold vorbehalten. Wir hatten angekündigt, dass die von uns erwartete gute Performance der Aktienmärkte (DAX-Ziel 16.000 bis Mai 2015) vom Goldpreis deutlich getoppt werden wird. Den Kaufdruck erwarten wir von der Nachfrageseite und nicht nur von der Angebotsseite (rückläufige Produktion aufgrund hoher Produktionskosten). Nach dem Friedmann´schen Gesetz führen massive Geldmengenausweitungen zwangsläufig zuVermögenspreisblasen („Real Assets“). 

03/14 - 20. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir hatten angekündigt, dass wir uns in den Ausgaben Nr. 3 und Nr. 4 mit dem Thema Gold befassen. Für die Aktienmärkte sind wir weiterhin extrem bullisch (DAX-Ziel 16.000 bis Mai 2015), aber der Goldpreis könnte die gute Performance der Aktienmärktedeutlich toppen. Der Hintergrund dieser Erwartung ist nicht in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass 30 % der Minen bei den aktuellen Kursen nicht mehr profitabel arbeiten können und Angebotsengpässe zu erwarten sind.

02/14 - 13. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

in dieser 2. Ausgabe des „Inside Guide“ sind wir naturgemäß immer noch mit Rückblick und Ausblick beschäftigt. In der letzten Ausgabe ging es primär um die Aktienmärkte. Wir waren stets bullischer als alle Anderen und hatten offensichtlich Recht, denn die anvisierte Marke von 10.000 Punkten für den DAX zum Jahresende wurde offensichtlich nur knapp verfehlt. An unseremMindestkursziel von 16.000 Punkten bis Mai 2015 halten wir fest. 

01/14 - 07. Januar 2014

Sehr geehrte Kollegen,

wir möchten Ihnen zunächst alles Gute für das Neue Jahr wünschen, vor allem Gesundheit und natürlich viel Glück an der Börse. Die nächsten 18 Monate könnten sehr dramatisch verlaufen, aber in positivem Sinne. Grundsätzlich hat sich an unserer Einschätzung nichts geändert. Für die Aktienmärkte sind wir extrem bullisch