07/15 - 23. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

wenn auf etwas Verlass ist, dann ist es die Dummheit und Arroganz von Politikern. Über das, was in der Ukraine vorgeht, können wir nur den Kopf schütteln. Wir hatten uns schon frühzeitig über den Maidan-Tourismus deutscher Politiker mokiert, und als abzusehen war, dass Präsident Putin die Einmischung westlicher Politiker in seine „Einfluss-Hemispäre“ gar nicht goutiert, empfahlen wir, die Ukraine sofort fallen zu lassen, wie eine heiße Kartoffel

06/15 - 16. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

merkwürdige Dinge passieren in Europa, und wir können nur dringend empfehlen, diese Ereignisse als eine Art „Wetterleuchten“ vor bedeutenden wirtschafts- und währungspolitischen Umwälzungen zu interpretieren. Die jüngsten Stories kommen aus Dänemark, Kroatien, Ungarn, Polen, Österreich, Rumänien und aus dem Baltikum. Wir hatten in den letzten Ausgaben des „Inside Guide“ glasklar herausgearbeitet, was die einzige Ursache aller Probleme ist, sozusagen die „Mutter aller Probleme“; es sind die „Schulden“! 

05/15 - 09. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

merkwürdige Dinge passieren in Europa, und wir können nur dringend empfehlen, diese Ereignisse als eine Art „Wetterleuchten“ vor bedeutenden wirtschafts- und währungspolitischen Umwälzungen zu interpretieren. Die jüngsten Stories kommen aus Dänemark, Kroatien, Ungarn, Polen, Österreich, Rumänien und aus dem Baltikum. Wir hatten in den letzten Ausgaben des „Inside Guide“ glasklar herausgearbeitet, was die einzige Ursache aller Probleme ist, sozusagen die „Mutter aller Probleme“; es sind die „Schulden“!

04/15 - 02. Februar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

wir hatten in der letzten Ausgabe des „Inside Guide“ dargestellt, dass das globale Finanzsystem vor dem endgültigen „Aus“ steht. Die Aufgabe des „Währungs-Pegs“ der Schweizerischen Notenbank (SNB), das von Mario Draghi angekündigte QE-Programm („Quantitative Easing“) der EZB, die Aufkündigung der Austeritätspolitik durch den neuen griechischenRegierungschef Tsipras (also das faktische Ende der sog. Troika) sowie die harte Linie Moskaus in der Ukraine-Frage sollten Sie als eine Art „Wetterleuchten“ am Vorabend eines „bedeutenden Umbruchs“ interpretieren.

02/15 - 19. Januar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

Autsch! Das war mal ein Neujahrs-Paukenschlag durch die Schweizerische Notenbank (SNB)! Notenbank-Präsident Jordanhatte in der Vergangenheit keine Gelegenheit ausgelassen, um zu versichern, die SNB werde jederzeit bereit sein, unbegrenzt €uroanzukaufen, um den Währungs-Peg von €uro zu Franken bei 1.20 zu verteidigen. Was war das jetzt?

01/15 - 12. Januar 2015

Sehr geehrte Kollegen,

mit den besten Wünschen für das neue Jahr starten wir wieder unsere Berichterstattung. Zunächst ein Blick zurück: Das Börsenjahr 2015 war aus unserer Sicht erneut ein erfolgreiches Jahr (S & P 500  + 26,55 %, Nasdaq Composite  + 28,82 %, Gold  + 11,44 %, DAX  + 2,65 %). Unsere Prognosen zum Beginn des vergangenen Jahres sind Ihnen geläufig; wir haben in fast jeder Ausgabe unsere grundsätzliche Einschätzung der Märkte kund getanWir waren und sind auch jetzt noch extrem bullish für Aktien und GoldUnsere optimistische Prognose hatten wir stets  damit begründet, dass die Notenbanken gezwungen sind, ihre ultralockere Geldpolitik beizubehalten, um einen unkontrollierten Zusammenbruch des Finanzsystems zu vermeiden. Dies bedeutet, und das war stets unsere Erwartung, dass die wichtigsten Notenbanken im Rahmen von QE-Programmen ihre Bilanzen weiter aufblasen werden.

42/14 - 08. Dezember 2014

Sehr geehrte Kollegen,

dies ist die letzte Ausgabe des „Inside Guide“ in 2014, (nächste Ausgabe spätestens am 12. Januar) es sei denn, es passiert Außergewöhnliches. Wir glauben allerdings nicht, dass der „Reset-Knopf“ schon zur Jahreswende gedrückt wird. Vorsorglich weisen wir trotzdem darauf hin, dass die kalendarische Situation zum Jahresende für einen „Reset“ hervorragend geeignet wäre. Da der 1. Weihnachtsfeiertag auf einen Donnerstag fällt und auch der Neujahrstag fast weltweit ein Feiertag ist, könnte man die Börsen problemlos 11 Tage bis incl. Sonntag den 4. Januar schließen und bräuchte für eine solche Aktion nur 3 normale Werktage