18/12 - 14. Mai 2012
Sehr geehrte Kollegen,
am 18. Mai soll das IPO von Facebook stattfinden. Es liegt nahe, dass in der Woche vor und in der Woche nach diesem IPO es an den Börsen nur ein Thema gibt, dass alle Börsianer elektrisiert, nämlich Facebook. In der letzten Ausgabe von „Inside Guide“ kommentierten wir zum Facebook-IPO:
„Insgesamt sollen für 11.8 Mrd. $ Aktien platziert werden. Aktienplatzierungen von über 10 Mrd. $ gab es bisher nur bei AT&T, GM und Visa. Der Optimismus, dass die Bäume an der Börse in den Himmel wachsen können, ist schon mal da – zumindest das ist positiv.“
17/12 - 07. Mai 2012
Sehr geehrte Kollegen,
16/12 - 30. April 2012
Sehr geehrte Kollegen,
15/12 - 23. April 2012
Sehr geehrte Kollegen,
14/12 - 16. April 2012
Sehr geehrte Kollegen,
13/12 - 02. April 2012
Sehr geehrte Kollegen,
es läuft weiter wie von uns erwartet richtig gut. Am Freitag endete das I. Quartal mit einer Aktien-Performance, die ihresgleichen sucht:
Nasdaq Composite + 18,7 %
DAX + 17,8 %
S & P 500 + 12,0 %
Dow Jones Industrials + 8,1 %
Derartige Kursgewinne würden jedes Jahr zu einem außergewöhnlich guten Börsenjahr machen. Die deutlich zweistelligen Zuwächse in nur einem einzigen Quartal liegen völlig außerhalb der Norm. Zuletzt gab es prozentuale Kursgewinne dieser Größenordnung im I. Quartal 1998. Wie Sie wissen, folgte damals eine Kursblase an den Aktienmärkten, die im März 2000 platzte. Bemerkenswert waren die Kursgewinne im I. Quartal dieses Jahres auch deshalb, weil sie auf ein ebenfalls starkes IV. Quartal 2011 folgten.12/12 - 26. März 2012
Sehr geehrte Kollegen,
11/12 - 19. März 2012
Sehr geehrte Kollegen,
10/12 - 12. März 2012
Sehr geehrte Kollegen,
09/12 - 05. März 2012
Sehr geehrte Kollegen,
08/12 - 27. Februar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
07/12 - 20. Februar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
06/12 - 13. Februar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
wie Sie vielleicht gemerkt haben, war die Schuldenkrise und insbesondere die „griechische Tragödie“ im „Inside Guide“ zuletzt kein beherrschendes Thema mehr. An dem medialen Overkill wollten wir uns nicht mehr beteiligen. Für uns steht fest, dass die Staatsschuldenproblematik, die ein weltweites Phänomen ist, mit der Notenpresse gelöst wird. Es ist dabei völlig zweitrangig, wer die Liquiditätsspritzen bekommt. Kommt es zur Staatspleite Griechenlands, dann fließt das Geld an die Banken, um deren Zusammenbruch zu verhindern. Entschließt sich die Politik dazu, Griechenland zu unterstützen, um einen unkontrollierten Staatsbankrott zu verhindern, dann fließt das Geld über die diversen Rettungsfonds direkt an Griechenland, damit das Land seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Es ist nun unbestritten, dass sich das Thema Griechenland zuspitzt, ohne dass sich wirklich etwas bewegt.
05/12 - 06. Februar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
besser kann es nicht laufen. Inzwischen müsste selbst der dümmste Anleger mitbekommen haben, dass der Börsenzug wieder angefahren ist. Die letzten charttechnischen Widerstandszonen sind gefallen wie Halme im Wind. Seit Wochen empfehlen wir Ihnen, Anleihen zu verkaufen, und sich auf den stärksten Kursschub aller Zeiten vorzubereiten. Der Kursanstieg des DAX um + 26,1 % in nur 9 Wochen isterst der Beginn von dem was noch folgt. Während sich Analysten und Kommentatoren zuletzt nur noch mit der Schulden- und der vermeintlicher €uro-Krise befasst haben und sich dabei gegenseitig betrauerten, hat der Börsenzug Fahrt aufgenommen. Als am vergangenen Freitag die US-Arbeitsmarktdaten überraschend positiv ausfielen, brach erstmals seit langer Zeit wieder so etwas wieKaufpanik aus. Viele „Profis“ werden sich bald fragen müssen, warum sie auf allen Augen und Hühneraugen blind waren, und die historische Kaufchance verpassten. An eindeutigen Signalen, auf die wir Sie rechtzeitig hingewiesen haben, hat es jedenfalls nicht gemangelt.
04/12 - 30. Januar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
03/12 - 23. Januar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
endlich ist es soweit. In einer Phase extrem negativer Börsenstimmung, nämlich Ende September/Anfang Oktober 2011, hatten wir Sie darauf hingewiesen, dass die Korrektur an den Aktienmärkten beendet und die Bodenbildung abgeschlossen sei. So schrieben wir bereits auf der Titelseite der Ausgabe 36 vom 19. September 2011 wörtlich:
„Die Charttechnik schreit jetzt nach einer Erholung bis zur Ausbruchszone bei knapp 7.000 Punkten. Vom aktuellen Stand wäre das ein Anstieg um über 25 %. Längerfristig halten wir an der Prognose von 16.000 Punkten bis Mai 2013 fest.“
02/12 - 16. Januar 2012
Sehr geehrte Kollegen,
die US-Rating-Agentur Standard & Poors hat ihre Drohung wahrgemacht und am Freitag den 13. die Bonität bei9 von 17 europäischen Staaten herabgestuft. Die Herabstufungen kamen nicht unerwartet, trotzdem reagierten die Märkte reflexartig „not amused“. Am besten man findet sich schon heute damit ab, dass in diesem Jahrweitere Herabstufungen folgen werden. Ebenso sicher kann man sein, dass die US-Rating-Agenturen ihre „Schüsse“ in erster Linie in die Richtung der Europäer abfeuern. Wer glaubt, das sei Zufall, der irrt sich. In regelmäßigen Abständen und zu ganz markanten Zeitpunkten schießen sich die drei amerikanischen Rating-Agenturen auf Europa ein. Das ist kein Zufall!